Tracking Audit
Ziel: Lücken, Duplikate, Consent-Probleme und unzuverlässige Events finden.
Mögliche Ergebnisse
- Audit-Checkliste
- Zusammenfassung der Erkenntnisse
- Priorisierte Korrekturen
- Implementierungsempfehlungen
Leistungen
Konkrete, modular kombinierbare Unterstützung — von der Bestandsaufnahme bis zur dokumentierten Übergabe.
Service-Pakete
Der genaue Umfang wird nach Anforderungen, Setup und Team abgestimmt.
Ziel: Lücken, Duplikate, Consent-Probleme und unzuverlässige Events finden.
Ziel: Saubere Event-Struktur, wartbare Tags und nützliche GA4-Daten.
Ziel: Robustere Datenerfassung und sauberere Weiterleitung an Anbieter.
Ziel: Tracking am Consent-Status ausrichten und Vertrauen in Analytics-Daten verbessern.
Ziel: Analytics-Rohdaten für Analysen und Entscheidungen nutzbar machen.
Zusammenarbeit
Ein transparenter Prozess hält Ziele, Umsetzung und Datenqualität im Blick.
Ziele und offene Fragen gemeinsam besprechen und klären, ob ein vollständiges Audit notwendig ist.
Das vorhandene Setup im passenden Umfang analysieren und konkrete Handlungsfelder identifizieren.
Messlogik, Events, Consent-Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar definieren.
Teams bei einer wartbaren, pragmatischen Umsetzung unterstützen.
Events, Datenflüsse und relevante Qualitätskriterien systematisch prüfen.
Ergebnisse, Entscheidungen und nächste Schritte verständlich übergeben.
Häufige Fragen
Datenschutzkonformes Tracking berücksichtigt die DSGVO und weitere relevante rechtliche und datenschutzbezogene Anforderungen als Leitplanken für die Implementierung. Consent- und Ablehnungssignale des Consent Managers steuern, welche Analytics- oder Marketing-Messungen laufen dürfen. Werden Daten ohne Einwilligung erhoben, sollten dabei keine Identifikatoren wie User IDs, Client IDs, Advertising IDs, Cookie IDs, Device Fingerprints oder andere persönliche beziehungsweise pseudonyme Kennungen übermittelt werden.
Ein Audit prüft Events, Analytics- und Marketing-Tags, Consent-Signale, Datenflüsse und Analytics-Einstellungen, zum Beispiel in GA4. Anschließend werden die Befunde und mögliche nächste Schritte zur Priorisierung besprochen.
Server-side Tracking hilft zu kontrollieren, welche Daten an Analytics- und Marketing-Plattformen gesendet werden und welche nicht. Es kann Datenflüsse robuster und wartbarer machen; ob es passt, hängt von Zielen, Architektur, Consent und der betrieblichen Umsetzbarkeit ab.
Ein Trackingkonzept wird gemeinsam mit Stakeholdern aus Business, Marketing oder Produktmanagement entwickelt. Es übersetzt fachliche Ziele und Anforderungen in einen konkreten Tracking-Implementierungsplan für IT und Umsetzung.
Ein Consent Manager erfasst, ob Nutzerinnen und Nutzer einwilligen oder ablehnen. Seine Consent-Signale steuern, welche Mess- und Marketing-Maßnahmen ausgeführt werden dürfen, damit diese Entscheidungen respektiert werden.
BigQuery macht Analytics-Rohdaten per SQL analysierbar und ermöglicht, sie mit Daten aus anderen Systemen wie Shopsystemen oder Marketing-Plattformen zu verbinden. Darauf lassen sich Datenmodelle, Reporting-Workflows und ein kontinuierliches Monitoring der Datenqualität aufbauen.
Projekte starten mit einem kurzen Austausch zu Zielen, Stakeholdern und offenen Fragen. Dabei klären wir, ob ein vollständiges Audit nötig ist oder eine Kurzanalyse des vorhandenen Setups als erster Schritt ausreicht.
Die Zusammenarbeit kann projektbasiert oder kontinuierlich erfolgen; beide Modelle werden monatlich abgerechnet. Bei einer kontinuierlichen Zusammenarbeit gibt es keinen festen monatlichen Mindestumfang: Je nach Bedarf können es in einem Monat 0 Stunden, im nächsten 2 Stunden oder auch 3 Tage sein. Bei Bedarf erstelle ich gern ein Angebot.
Nächster Schritt
Lassen Sie uns Anforderungen und einen sinnvollen Startpunkt besprechen.
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