Leistungen

Analytics-Setups für eine verlässliche Datengrundlage.

Modular kombinierbare Unterstützung für Tracking, Consent Management, GA4, BigQuery und Reporting — von der Bestandsaufnahme bis zur sauberen Übergabe. Gutes Tracking ist kein Selbstzweck: Es schafft die Grundlage, um Marketingbudgets, ROAS, Kanäle und Conversion-Flows belastbarer zu bewerten – und Entscheidungen nicht nur nach Gefühl oder Plattform-Reports zu treffen.

Leistungsbausteine

Sechs Bausteine für eine belastbare Datengrundlage.

Der genaue Umfang wird nach individuellen Bedürfnissen abgestimmt.

Tracking Audit

Ziel: Lücken, Duplikate, Consent-Probleme und unzuverlässige Events finden.

Zeigt, wo Messfehler Reports, ROAS-Bewertungen oder Budgetentscheidungen verzerren können.

Mögliche Ergebnisse

  • Überprüfung von GTM-Setups und GA4-Einstellungen
  • Dokument mit Ergebnissen — auf Wunsch mit anschließender Präsentation
  • Anpassungsempfehlungen
  • Vorgeschlagene Priorisierung der Korrekturen

GTM / GA4 Setup

Ziel: Saubere Event-Struktur, wartbare Tags und nützliche GA4-Daten.

Macht Events, Conversions und Marketing-Pixel vergleichbarer und besser steuerbar.

Mögliche Ergebnisse

  • Erstellung von Tracking-Konzepten
  • Validierung der dataLayer-Implementierung
  • Einrichtung von Analytics- und Marketing-Tags im GTM
  • GA4 Event-Mapping
  • Einrichtung von GA4 Properties

Server-side Tracking

Ziel: Robustere Datenerfassung und sauberere Weiterleitung an Anbieter.

Schafft mehr Kontrolle über Datenflüsse und kann die Datengrundlage robuster machen.

Mögliche Ergebnisse

  • Server-side Architektur in Cloud Run
  • Event-Weiterleitungsregeln
  • Meta CAPI
  • Google Ads Conversion Tracking

Datenqualitätschecks

Ziel: Consent-Signale, Tag-Auslösung und Datenflüsse so prüfen, dass Analytics-Daten belastbarer werden.

Erkennt Tracking-Brüche früher, bevor sie Analyse und Optimierung verfälschen.

Mögliche Ergebnisse

  • Prüfung der Consent-Signale
  • Consent Mode
  • Berücksichtigung von Race Conditions
  • Monitoring

BigQuery & Reporting

Ziel: Analytics-Rohdaten für Analysen und Entscheidungen nutzbar machen.

Übersetzt Daten in verständliche Entscheidungsgrundlagen für Marketing und E-Commerce.

Mögliche Ergebnisse

  • Ad-hoc-Analysen
  • Reportings in Data Studio
  • Zusammenführen von Daten verschiedener Plattformen
  • Attributionsmodelle

Dokumentation & Übergabe

Ziel: Datenerhebung, Events und Entscheidungen so dokumentieren, dass Teams langfristig nachvollziehbar damit arbeiten können.

Hilft, Consent, Tracking und Datenqualität sauber zusammenzubringen und langfristig nachvollziehbar zu halten.

Mögliche Ergebnisse

  • Dokumentation der Datenerhebung für Analysten
  • Zentrale Sammlung von Tracking-Konzepten
  • Erklärung von Events und Event-Parametern

Arbeitsweise

Moderne Analyse-Workflows – mit Augenmaß

Je nach Projekt nutze ich moderne KI-Tools zur schnelleren Recherche, Analyse, SQL- und JavaScript-Unterstützung oder zur strukturierten Prüfung von Setups. Die Tiefe der Nutzung wird vorab abgestimmt: von anonymisierter Unterstützung ohne Kundendaten bis hin zu freigegebenen Workflows mit Tools wie Claude, ChatGPT oder GA4-/GTM-MCP-Servern. Vertrauliche Daten, Projekt-IDs und personenbezogene Informationen werden nicht ohne ausdrückliche Freigabe verwendet.

Häufige Fragen

Praktische Fragen zur Analytics-Beratung

Was bedeutet datenschutzkonformes Tracking?

Datenschutzkonformes Tracking berücksichtigt die DSGVO und weitere relevante rechtliche und datenschutzbezogene Anforderungen als Leitplanken für die Implementierung. Consent- und Ablehnungssignale des Consent Managers steuern, welche Analytics- oder Marketing-Messungen laufen dürfen. Werden Daten ohne Einwilligung erhoben, sollten dabei keine Identifikatoren wie User IDs, Client IDs, Advertising IDs, Cookie IDs, Device Fingerprints oder andere persönliche beziehungsweise pseudonyme Kennungen übermittelt werden.

Was umfasst ein Tracking Audit?

Ein Audit prüft Events, Analytics- und Marketing-Tags, Consent-Signale, Datenflüsse und Analytics-Einstellungen, zum Beispiel in GA4. Anschließend werden die Befunde und mögliche nächste Schritte zur Priorisierung besprochen.

Verbessert gutes Tracking automatisch den ROAS?

Nein, Tracking allein verbessert keinen ROAS. Es sorgt aber dafür, dass Kampagnen, Kanäle und Conversions verlässlicher bewertet werden können. Dadurch werden Budgetentscheidungen, Optimierung und Testing deutlich fundierter.

Setzt du KI-Tools in Kundenprojekten ein?

Ja, aber transparent und nach Absprache. Je nach Projekt nutze ich KI-Tools zum Beispiel für Recherche, Strukturierung, SQL-/JavaScript-Unterstützung oder Analysevorbereitung. Ob und welche Daten dafür genutzt werden dürfen, wird vorab klar abgestimmt.

Welche Vorteile bietet Server-side Tracking?

Server-side Tracking hilft zu kontrollieren, welche Daten an Analytics- und Marketing-Plattformen gesendet werden und welche nicht. Es kann Datenflüsse robuster und wartbarer machen; ob es passt, hängt von Zielen, Architektur, Consent und der betrieblichen Umsetzbarkeit ab.

Was ist ein Trackingkonzept?

Ein Trackingkonzept wird gemeinsam mit Stakeholdern aus Business, Marketing oder Produktmanagement entwickelt. Es übersetzt fachliche Ziele und Anforderungen in einen konkreten Tracking-Implementierungsplan für IT und Umsetzung.

Wofür wird ein Consent Manager benötigt?

Ein Consent Manager erfasst, ob Nutzerinnen und Nutzer einwilligen oder ablehnen. Seine Consent-Signale steuern, welche Mess- und Marketing-Maßnahmen ausgeführt werden dürfen, damit diese Entscheidungen respektiert werden.

Wie kann BigQuery Analytics-Workflows verbessern?

BigQuery macht Analytics-Rohdaten per SQL analysierbar und ermöglicht, sie mit Daten aus anderen Systemen wie Shopsystemen oder Marketing-Plattformen zu verbinden. Darauf lassen sich Datenmodelle, Reporting-Workflows und ein kontinuierliches Monitoring der Datenqualität aufbauen.

Wie starten Projekte üblicherweise?

Projekte starten mit einem kurzen Austausch zu Zielen, Stakeholdern und offenen Fragen. Dabei klären wir, ob ein vollständiges Audit nötig ist oder eine Kurzanalyse des vorhandenen Setups als erster Schritt ausreicht.

Wie kann die Zusammenarbeit gestaltet werden?

Die Zusammenarbeit kann projektbasiert oder kontinuierlich erfolgen; beide Modelle werden monatlich abgerechnet. Bei einer kontinuierlichen Zusammenarbeit gibt es keinen festen monatlichen Mindestumfang: Je nach Bedarf können es mal ein paar Stunden, mal mehrere Tage sein oder auch mal gar nichts anfallen. Bei Bedarf erstelle ich gern ein Angebot.

Nächster Schritt

Welcher Baustein passt zu Ihrem Setup?

Lassen Sie uns Anforderungen, Datenlage und Prioritäten kurz einordnen — und daraus den passenden nächsten Schritt ableiten.

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Beschreiben Sie kurz Ihr Setup und Ihr Anliegen — anschließend können wir den passenden nächsten Schritt abstimmen.

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